Schlagartig

Raucher.

Ex-Raucher.

„Dampfer“.

Im Laufe der Jahre X-fach Entwöhnter und Wiederbegonnener.

Teilweise JAHRElang Nichtraucher, und dann rückfällig gewordener.

Whatever.

Dann knackst es in der Rippe, und man ist SCHLAGARTIG entwöhnt.

Vom Rauchen sowieso schon wieder länger, aber jetzt auch schlagartig von der gelatinedampfenden Ersatztherapie.

Interessant wie leicht einem der Verzicht plötzlich fällt, wenn die Alternative so schmerzhaft ist. 😉

Wenn jedes Räuspern schon sticht, und jedes Husten ein schmerzinduziertes, cerebrales Blackout verursacht.

D.h. ich hab jetzt – zusätzlich zu den Schmerzen und der Dauerdröhnung durch die Medikation – halt auch noch einen harten und eiskalten Nikotinentzug am Hals.

Vielleicht eine radikale Methode, aber effektiv.

…und es macht mich ein wenig bösartig. 😉

Ich glaub zwar nicht, dass sich das als Entwöhnungsmodell durchsetzen kann, aber es wär mal eine Idee bei der Krankenkasse anzufragen, ob sie das finanzieren würden.

Dann mach ich eine Entzugsklinik mit dem System auf. 😀

Warum nicht?

Homöopathie zahlen die ja schliesslich auch…🤷‍♂️🙄

Und Rippenbruch wirkt wenigstens.

Love, Peace & Hardcore,

G. 😎

Der Winter…

…. ist einfach nicht meine Jahreszeit.

Das sieht man an meiner Verletzungsstatistik.

2008 hab ich mir das Kreuzband im linken Knie eingerissen. Beim Schifahren. Am 7.Februar. 🙄

Folge: Stützstrumpf, Bewegungstherapie, monatelang Probleme beim aufstehen und gehen.

Dann war ich längere Zeit vorsichtig, bis zum Riss meiner Achillessehne rechts.

Beim Anschieben eines defekten Autos.

Am 11.Februar 2020.

Da war ich dann gleich mal für 3 Monate im Gips bzw. Kunststoffstiefel. Also nach der OP und der „online“-Reha, dank Corona & Lockdown. 🙄

Und jetzt, am 30.Jänner hab ich es geschafft mir beim Husten eine Rippe zu brechen.

Also kein echter Knochenbruch, sondern „nur“ eine Knorpelfraktur, was aber weder die Schmerzen noch die Behandlung wesentlich verändert.

Behandlung gibt’s nämlich dafür keine. Nicht wirklich.

Nur „Schmerztherapie“ um mir das Atmen zu ermöglichen, und „leichte Bewegung“, um zu verhindern dass die Muskelverspannungen mich vorrübergehend bewegungsunfähig machen.

Und: Warten.

🤬

Ich sollte wirklich den Winterschlaf als Alternative zu allen anderen Tätigkeiten in der kalten Jahreszeit in Erwägung ziehen. 🙄

Es bringt einfach nix wenn ich mich bei Temperaturen bewege, für die mein inneres Reptil einfach nicht gemacht ist. 😉

Love, Peace & the Turtle Moves,

G. 😎

Komplikationen

Wirklich voll in die Scheisse gegriffen.

Nach meinem gestrigen Eintrag, in dem ich mich eigentlich schon ganz gut gefühlt habe, hatte ich, am späten Nachmittag, auf dem Bauch liegend, einen Hustenanfall.

Dabei hat es in meiner Brust gekracht.

Und ich hab Sterne gesehen.

Seither knackt/knirscht es bei jedem Atemzug an meinem Brustbein.

Also – ab in die Notaufnahme im lokalen Krankenhaus.

Um es kurz zu machen:

Nach 6 Stunden, mit unterschiedlichen Röntgenaufnahmen (Lunge, Skelett, Ultraschall…) und einem längeren Arztgespräch steht fest: Ich hab mir den Knorpel zwischen Rippe und Brustbein angeknackst.

Knorpelfraktur.

Durchs Husten. 🤦

Und das schlimme ist: „Da kann man nix machen. Das müssen sie einfach aussitzen. Kann ein paar Wochen dauern.“

🤮

Ich hab also eine halbe Tonne an Schmerzmitteln verschrieben bekommen, dazu noch Paracodin Hustentropfen, um den Hustenreiz zu dämpfen, und die Anweisung „vorsichtig zu atmen, aber nicht zu hyperventilieren“.

Freude. 🙄

Jetzt sitz ich halt vor dem PC, aufrecht, als hätte ich den sprichwörtlichen Stock im Arsch, und versuche durch den Dusel , in den mich 1000mg Metamizol (3x täglich) und 10mg Paracodin (2x) versetzten, halbwegs kohärente Worte zu finden.

Sollte ich für die nächsten Tage wieder vorrübergehend verstummen, macht euch also keine Sorgen.

Ich bin bloss „stoned“. 😉

Love, Peace & guter Stoff,

G. 😎

Flachgelegt

…hat es mich am Wochenende.

So ein süsser kleiner Mänerschnupfen. 😉

Nix gravierendes, es war alles mit Aspirin und Nasenspray durchaus beherrschbar.

Mir ist es grade besch…eiden genug gegangen, um jegliche Sozialkontakte zu verweigern, und den Verbleib im Bett zu rechtfertigen.

Also Ruhe geniessen.

Jetzt ist alles soweit ok, nur beim Niesen und Husten tun mir die Rippen ein wenig weh, aber das sollte sich auch bald wieder geben. 😉

Und ich habe dadurch auch wieder was gelernt: Ich bin noch nicht egoistisch oder asozial genug. 😀

EIGENTLICH sollte ich mir solche Wochenenden jederzeit, nach Lust und Laune, selbst verordnen können.

Aber ich bin immer noch zu sozial geprägt, zu „zuverlässig“ und zu sehr „für die anderen“ zu haben.

Ein bisschen zumindest.

Sonst hätte ich die kleine Erkältung nicht gleich wieder so dankbar als Schutzbehauptung angenommen.

Irgendwann bin ich vielleicht so weit, dass ich den lästigen, dreckigen, kleinen Schnupfen gar nicht mehr brauche, um mir einfach mal eine Auszeit zu gönnen, wenn mir danach ist.

Aber so hat er wenigstens einen Zweck erfüllt.

Und jetzt könnte er eigentlich schon wieder aufhören.

Bitte. 🙄

Love, Peace & Rotzlöffel,

G. 😎

Shooting Myself

Nicht suizidal.

Fotografisch.

Wie gestern angedroht, plane ich mal wieder neue Fotos zu machen.

Die alten sind schon wieder ein paar Monate her, und gelegentlich zieh ich mich halt gern für die Kamera aus.

Einfach weil ich’s kann. 😀

Und Zugriffszahlen bringt es auch.

Es ist halt nur ein ziemlicher Aufwand.

ANDERE zu fotografieren, kann man – mit ein bisschen Übung – nebenbei einrichten.

Man muss sich ja schliesslich „nur“ auf das Modell und die Kamera konzentrieren.

Das geht selbst im fortgeschrittenen Alter noch ganz gut. 😉

Aber sich selbst – noch dazu als Selbstkritiker der „Kategorie A“ – ins richtige Licht zu setzen, erfordert Zeit, Platz und Planung.

Erstmal die Kamera, mit Stativ, verstecktem Fernauslöser und ggf. Blitz aufbauen, dann für den richtigen Hintergrund – incl. Lichteinfall und mögliche Reflexionen – sorgen, und dann noch zum Schluss den eigenen Körper so in Pose zu setzen, dass das Endergebnis halbwegs ästhetisch wirkt.

Und dann, das Schwierigste: NICHT BLÖD SCHAUEN! 🙄

Denn, auch wenn ich in der Öffentlichkeit kaum Bilder mit Gesicht zeige, so gibt es doch Leute die das GANZE Foto zu Gesicht bekommen, und da hilft dann auch der beste Hintergrund, und der knackigste Körper nicht mehr, wenn man in die Kamera grinst wie ein überfahrener Feldhase. 😜

Also bedeutet Fotoshooting für mich: Vollste Konzentration auf mehrere Faktoren.

Was es anstrengend macht.

Deswegen mach ich es nicht so oft.

Ausserdem gehen mir sonst zu schnell die Ideen aus. 😉

Aber wenn ich es mache, dann bin ich oft am Ende selbst davon überrascht, was eine gute Aufnahme so alles kaschieren und verbergen kann.

Noch bevor man dann mit irgendeiner Bildbearbeitungssoftware anrückt. 😉

Ausser meinem o.a. Blick.

Der für mehr „Outtakes“ sorgt, als alle anderen Komponenten zusammen. 🙄

Und nein, ich zeige euch kein Beispiel dafür. 😉

Es gibt Grenzen.

Love, Peace & don’t say „Cheese“,

G. 😎

..und wieder einmal ist der Zeitpunkt gekommen.

Ich war auf der Waage. 🙄

Zu lange habe ich mich aus Angst vor psychischem Stress dagegen gewehrt, aber jetzt war’s mal wieder soweit.

Und was soll ich sagen? Weihnachten hat Spuren hinterlassen.

Nicht viel, aber genug.

Auch wenn ich nicht überreagieren will, sollte ich nun doch wieder die Aktivitäten erhöhen.

Man will ja nicht in alte (dicke) Muster zurückfallen.

Ja, ich weiss, man sollte sich nicht selbst unnötig unter Druck setzen, und lernen sich selbst zu akzeptieren.

Aber ich funktioniere nun mal nur „auf Druck“.

Ich brauche Zielvorgaben und einen Zeitrahmen, sonst bewegt sich nix.

Daher heisst es jetzt wieder: Bewegung und Beobachtung.

Im Detail: Meine wöchentliche Trainingsleistung ist wieder auf das Vorwinterniveau anzuheben, um den „Muskelverfall“(ja, ich übertreibe), den mir die Winterdepressionsfaulheit verpasst hat, wieder abzubremsen und umzukehren – und meine Nahrungsaufnahme wieder genauer zu beobachten, da sich zwar im grossen nichts daran geändert hat, aber die kleinen, versteckten Kalorien zwischendurch ( auf gut Deutsch: Die Kekse) in Summe doch mehr ausmachen als man(n) denkt. 🙄

So weit die Zielsetzung.

Der Zeitrahmen?

Na ja…

Da bin ich grosszügiger.

Nachdem ich keinen akuten persönlichen Leidensdruck verspüre, sag ich mal: Mai.

Bis dahin sollte ich mich wieder gut und knackig ausgebaut haben. 😉

Rechtzeitig zur Badesaison.

Und zum Segelurlaub mit den anderen „alten“ Männern, in meinem Alter. 😉

Es mag ja kleinlich klingen, aber es gibt mir einen Kick, wenn ich im direkten Vergleich mit der unmittelbaren „Konkurrenz“ besser da stehe. 🤷‍♂️

Der umliegenden Damenwelt ist ja anscheinend, nach dem was ich so mitbekommen hab – im grossen und ganzen – egal ob ich da jetzt 5 Kilo mehr oder weniger habe, solange ich nicht unförmig bin oder irgendwas (Also im Klartext: Der Bauch) hängt….

Und vielleicht belohne ich mich dann mal wieder mit einem frühlingshaften Freiluftfotoshooting, um meinen inneren Narzissten zufrieden zu stellen.

Schauen wir mal.

Love, Peace & Motivationshilfe,

G. 😎

Und wieder einer.

Am Wochenende:

Nette Runde, heitere Stimmung, geplauder…

Und dann taucht er auf.

Der Verschwörungstheoretiker. 🙄

ER weiss ja alles, und ER weiss, dass die Pandemie ja nur erfunden wurde, um uns zu kontrollieren.

Genauso wie die NATO und die USA die Russen angegriffen haben.

Und das alles nur, um uns dazu zu ZWINGEN Insekten zu essen.

🤦‍♂️

Wobei, insofern eine Verbesserung: Vor 2 Jahren haben diese geistigen Fehlbildungen ja noch behauptet, man wolle uns Kinder verfüttern. 🙄

Da sind Heuschrecken schon besser. 😉

Ach ja – und für die Wetterfühligen unter uns – es hilft NATÜRLICH auch gegen die Wolkenbildung von den CHEMTRAILS, wenn man im Garten Essig verdampft.

🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️

Weil die Tante vom Nachbarn seiner Freundin dem Hund seine Nichte macht das seit Jahren, und die Stimmen in ihrer Wand sagen, dass es hilft. 😉

Und sowas hat das Wahlrecht. 🙄

Aber ich hab mich dann revanchiert. 😀

Ich hab ihm erklärt, dass es ERWIESEN ist, dass der Genuss von Chlordioxid-Lösung (CDL) gegen Chemtrails, Krebs, Impfschäden, Maskenerstickungsanfäle, Impfchips und Insektenlarven im Darm wirkt.

Ausserdem verstärkt CDL, in höherer Dosis, die Wirkung von homöopathischen Globuli. 😀

Mit ein wenig Glück, schluckt sich der Typ damit demnächst ins Nirvana.

Vielleicht werden wir die Schwurbler ja SO los.

Schluck um schluck.

Love, Peace & Prösterchen,

G. 😎