Meine Sexpuppe ist kaputt!

Na ja, nicht GANZ. 😉

Aber Mrs.G. hat’s ganz übel am Kreuz, daher müssen wir zur Zeit sehr vorsichtig agieren, sonst tut’s weh.

Dazu kommen noch leichte (aber wirklich nur leichte) Beschwerden in meinem kaputten Knie (eine alte Schi-Verletzung), und am Ende hat sich plötzlich die Quali- und Quantität unserer gegenseitigen sexuellen Befriedigung auf gut die Hälfte reduziert…und mit dem Tanzen ist es vorerst (bis zum Herbst) auch vorbei… o_O

Dabei hat es ganz klein und untypisch angefangen: Der Hexenschuss hat sie zwar im Schiurlaub erwischt, aber nicht – wie man vielleicht erwarten würde – auf der Piste, sondern in der Sauna. 😮

Eben noch quietschfidel, war nach dem Aufguss plötzlich Schluss mit lustig..und seither hat sie halt das ganze Programm hinter sich….Röntgen, Orthopäde, MRT, Infusionen, Chiropraktiker, physikalische Therapie… :/

Na, wenigstens ist es kein Bandscheibenvorfall, sonder „nur“ eine hartnäckige Verspannung bzw. Muskelentzündung am Rücken. Die Prognose ist gut.

Aber bis das ganze ausgestanden ist, spielt es bei uns im Bett halt eher erotische Schonkost, und die eben auch nur alle 2-3 Tage.

Es macht halt keinen Spass, wenn’s  (echt) weh tut. 😐  Dafür schauen wir momentan mehr in die Flimmerkiste.

Das macht nämlich so schön ungeil, vor allem bei der richtigen Filmauswahl. 😀

Love, Peace & ich schau TV,

G. 😎

 

Sex auf See

Die, die uns kennen, wissen, dass Mrs. G. und ich unsere sexuellen Phantasien ernst nehmen. 😉

Oder, wie manche es vielleicht ausdrücken würden: Uns ist nichts zu schräg. 😀

Wenn wir von etwas träumen, dann versuchen wir es wahr zu machen, sofern es „machbar“ ist.

Auch wenn man dafür manchmal ein wenig Geduld aufbringen muss.

So habe ich zum Beispiel auf meine erste Nacht mit 2 Frauen, vom ersten Wunsch bis zur Ausführung, über 3 Jahre warten müssen.

Dafür hatte ich dann aber genau die Frauen im Bett die ich wollte, und es war genial, wenn auch anstrengend. o_O

Mrs. G. hatte es da leichter, da Männer, allem Anschein nach, grundsätzlich eher für sexuellen Aktivitäten in bunter Anzahl zu gewinnen sind als die Damenwelt.

Da war es eher ein Luxusproblem die Herren ablehnen zu müssen, die sie (oder ich) aus verschiedenen Gründen nicht wollten…. 🙄

Jedenfalls verfolge ich zur Zeit wieder mal einen Traum, bei dem Sex zwar nicht den ursächlichen Anstoß gab, aber dennoch einen gewissen, nicht  abzustreitenden Antrieb hinter dem eigentlichen Wunsch darstellt.

Schon seit meiner Jugend liebe ich das Meer, die Sonne, und einsame (?) Inseln…

…und wenn man den Gedanken konsequent weiterdenkt, auch „Meer, Sonne und nicht GANZ so einsame Inseln“. 😉

Nicht erst seit der „Blauen Lagune“ ist ein romantisch/erotisches Beisammensein in einer einsamen Bucht gutes Material für Tag- und Sexträume.

Deswegen haben wir es, in den letzten (Urlaubs-)Wochen,  nun endlich wahr gemacht. Oder wenigstens den ersten Schritt gesetzt.

Wie angekündigt sind wir nun stolze Besitzer des „kroatischen Küstenpatentes (incl. UKW-Funk)“.

Jetzt fehlt nur noch ein wenig Fahrpraxis (kommenden Sommer?), bevor wir uns dann (im Jahr danach??) drüber wagen wollen, und alleine, aber zu zweit, ein bis zwei Wochen auf einer Motoryacht durch die Adria zu schippern.

Und uns dabei unter freiem Himmel, in Buchten, auf Sandbänken, im Wasser oder unter Deck das Hirn rauszuvögeln.

Bis wir nicht mehr können.

„No kids, no job, no phone, no worries!“. :mrgreen:

Auch wenn es bis dahin noch ein wenig dauern wird, so haben wir wenigstens ein gemeinsames Ziel.

Abseits der Kinderaufzucht und –hege. 😉

Love, Peace & Sierra-Echo-XRay,

G. 😎

Autoplagiat: Orgasmuserkenntnis

100% aller Männer würden nicht erkennen wenn ihnen ein Orgasmus vorgespielt wird.

Natürlich nur wenn’s gut gemacht wird. XD

Klar, jetzt wird sicher der eine oder andere „Über-Macho“ daherkommen, und prompt das Gegenteil behaupten.
Es ist in JEDER Runde zumindestens einer dabei, der behauptet er wäre absolut nicht zu hintergehen. 🙄

Der Depp. 😉

Dabei wissen wir es alle, wenn wir vor und in uns selber ehrlich sind: Wir haben keine Chance einen gefakten von einem echten Orgasmus zu unterscheiden, so lange die Lady weiss was sie tut…

Und das wissen wir alle nicht erst seit „Harry & Sally“. 😉

Trotzdem rennen da draussen immer noch Typen herum, die denken, dass es reicht einer Frau mit der Zunge ins Ohr und mit dem Finger ins Loch zu fahren, um extatische Zuckungen zu erzielen.

Wenn’s gut geht, wird sie dann auch noch für 10 Sekunden geleckt, bevor man(n) sich mit seinem Penis ruckartig in ihre Vagina wühlt wie ein Schlagbohrer in feuchten Lehm. 🙄

Und jeder von den Typen hinterlässt nach seinem Abgang aus dem Leben der „Partnerin“ des Opfers einen schalen Nachgeschmack, und die Überzeugung, dass „alle Männer idioten sind“.

Dem muss ich an dieser Stelle wieder mal vehement widersprechen.

Wir SIND NICHT alle Idioten!

Wir sind das Produkt eurer Dummheit, meine Damen!

Denn jede – wirklich JEDE Frau – die irgendwann mal in ihrem Leben einem Mann gesagt hat er sei „toll“ – wenn er es NICHT war, trägt eine gewisse Mitschuld an dieser Entwicklung.

Wenn ihr uns einen Orgasmus vorspielt, denken wir, wir wären gut.

Dadurch ändern wir dann natürlich unsere zielorientierten Patentrezepte nicht mehr.

Wozu auch, wenn’s eh „passt“? 😉

Deswegen hält sich auch mein Mitleid mit den armen, enttäuschten Damen in Grenzen. XD

Wenn ihr es scheisse findet, wie wir euch besteigen (oder nicht) dann sagt uns das.

In einfachen, leicht verständlichen Worten. 😐

Männer verstehen keine subtilen Andeutungen. Wir brauchen klare Anweisungen.

Und wenn einer aus unseren Reihen bei einem „One-Night-Stand“ eine schlechte „Performance“ liefert, dann sagt ihm das, und gebt ihm eine zweite Chance. (Auch Männer können mal nervös sein, trauen sich aber oft nicht es zu zeigen… o_O )

Wenn er die 2. Auflage dann auch vergeigt, schickt ihn in die Wüste, und sucht euch einen anderen.
Einen der Lernfähig ist.

ODER gleich einen Frauenversteher.

Die fallen nämlich, aller Voraussicht nach, nicht gleich über euren Kitzler her, wie Hitler über Polen. :mrgreen:

Und reden kann man mit denen auch… 😮

Vorher, währenddessen UND nachher. 😀

Love, Peace & ganz offen,

G. 😎

(Autoplagiat: Erstveröffentlichung damals.)

Die Macht der Frauen: Die Wahrheit über die Vertreibung aus dem Paradies. (Abt.: Selbstrecycling)

Wisst ihr was ich glaube ?

Die ganze Bibelgeschichte mit dem Apfel und der Schlange ist nur Propaganda !
Wir SOLLEN das glauben.

Die Wahrheit ist vermutlich vielmehr die, das Gott Eva dabei erwischt hat wie sie Adam (bzw. „Adams Schlange“ ;) ) einen geblasen hat, und er eifersüchtig geworden ist.
Und zwar nicht weil Gott per definition geschlechtslos – und damit auch schwanzlos ist – sondern weil ihm klar geworden ist das Eva in diesem Moment mehr Macht und Einfluß über Adam hatte als er sich jemals erhoffen konnte.

Uns Männern ist das ja vielleicht nicht immer klar, aber spätestens wenn unser Schwanz im Mund einer Frau steckt fällt es uns (wieder) ein.
Was mich allerdings doch wundert ist das es anscheinend sehr viele Frauen nicht wissen.
Anders ist die fast panischen Angst die manche Damen vor dem Penis haben nicht erklärbar.
Dabei ist es uns Männern auch egal ob ihr „schluckt, spuckt oder gurgelt“.
Ehrlich.
Auch wenn immer wieder so viel aufhebens ums „schlucken“ gemacht wird – es ist nicht wirklich SOOOO wichtig.
Wichtig ist nur das die Umgebungstemperatur unserer Nudel konstant bleibt.
DER Liebestöter schlechthin beim blasen ist nur der plötzliche Temperaturabfall der entsteht wenn ein warmer, weicher, feuchter Mund mit liebkosender Zunge plötzlich zurückzuckt und die Penisspitze nun von einem kühlen Lüftchen umweht wird.
Das wars aber auch schon.
So lange ihr das vermeidet, meine Damen, ist es uns egal ob wir euch die Ladung in den Mund oder sonstwohin ballern.
Sobald das Zeug aus uns raus ist, ist es auch schon „Geschichte“, und interessiert uns nicht mehr.

Die Wahrheit ist und bleibt allerdings das ich keinen Mann kenne, der einer Frau die gerade seinen Lümmel zwischen ihre Kiefer klemmt, einen Wunsch abschlagen könnte (…und ich werde vermutlich auch nie einen kennenlernen…) .

Hiermit appelliere ich an die emanzipierten Frauen dieser Welt: Wenn ihr etwas bewegen und/oder verändern wollt, dann kniet euch schon mal nieder.
Monika Lewinsky war auf dem richtigen Weg.
Lasst sie eure Leitfigur sein.
Der Weltfrieden liegt auf eurer Zunge.
SO wie wir das Paradies durch einen Blowjob verloren haben, können wir es uns auch wieder zurückholen.

Oder könnt IHR euch vorstellen das Mr.Bush auf den sprichwörtlichen „roten Knopf“ drückt, während Mrs.Bush vor ihm kniet und mit Amerikas First Nudel im Mund murmelt:“Tu’s bitte nicht Georgie!“ ?

Eben.

Love, Peace & Kiefersperre,

G. B)

(Reblog von damals, auf blog.de , da der Eintrag anscheinend beim Import nicht übernommen wurde…?  )

Selbstrecycling: Keep Talking….

Weil mir grad nix besseres einfällt…

Die – orale – Befriedigung der Frau.

Ich werde immer wieder gefragt – meistens von Männern – warum ich „so gut mit Frauen kann“.
Meine Antwort darauf ist, schon fast traditionellerweise: „Man braucht den richtigen Zungenschlag ! „
Und soll ich euch was sagen ?
Alle – ALLE – verstehen sie mich falsch !

Was die Mädels wirklich wollen ist: REDEN. Und danach noch ein bisschen mehr reden…

Merke: Der Weg zum Herzen einer Frau führt über ihr Gehirn, nicht über ihren Kitzler. 😉

Es gibt ein paar grundlegende Dinge die Mann berücksichtigen muss, dann ist einer langanhaltenden, befriedigenden, häuslichen Harmonie nichts mehr im Weg.

§1) Es darf (vor allem natürlich innerhalb einer Beziehung) keine Tabuthemen geben. Es muss immer möglich sein über alles – und ich meine hier WIRKLICH ALLES – zu reden. Selbst wenn man am Sonntag morgen mit einer Riesenlatte aufwacht, weil man davon geträumt hat mit seinem Gemächt den Darmausgang der 22-jährigen Abteilungssekretärin zu penetrieren bis sie um Gnade bettelt, muss es möglich sein dies mit seiner Partnerin zu besprechen. (Schliesslich kann man ja nichts für seine Träume – Oder ?).
Das Ergebnis kann dann oftmals überraschend sein.
Und selbst wenn das tatsächliche Ausleben dieser Phantasie aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist, so kann das gegenseitige besprechen seiner/ihrer Traumvorstellungen dazu führen das man/frau sich gegenseitig besser versteht.
Oder – vereinfacht gesagt (extra für euch, Jungs) – auch wenn ihr nicht mit der Sekretärin dazu kommt, ist SO unter Umständen zumindestens ein gepflegter Arschfick bei eurer eigenen Frau drin. 🙂
Abgesehen davon ist schon das REDEN über die Wünsche, Vorstellungen und Phantasien des anderen geil. Vertraut mir.
Ein Hirnfick ist fast so gut wie der „echte Stoff“.

§2) Lernt zuhören.
Lasst sie ausreden.
Und um zu beweisen das ihr zugehört habt, kommentiert das gehörte nachdem sie fertig ist.
Sie brauchen das. Ausserdem verhindert ihr SO das sie mit ihren Problemen und sorgen zu ihrer „besten Freundin“ rennt.
Oder wollt ihr WIRKLICH das sie eueren vorzeitigen Samenerguss mit der kleinen fetten Schulfreundin bespricht, die euch schon seit der 7.Klasse nicht leiden kann, und daher ALLES was ihr unter dem Siegel der absoluten Verschwiegenheit erzählt wird prompt in ihrem Blog veröffentlicht ?
Na also.
Und an die Frauen hier sei noch gerichtet: Wenn ihr mit eurem Partner irgendein Problem habt, dann besprecht das mit IHM. Ihr könnt nicht erwarten das ER seine Unarten abstellt, wenn ihr mit eurer Freundin drüber redet.
Ihr müsst es IHM sagen. Sonst wird das nix. Echt wahr !

§3) Sagt ihr was ihr denkt/fühlt/mögt/hasst/liebt.
Sagt ihr das ihr SIE liebt (wenn das der Fall ist).
Wenn ihr mit eurer Partnerin über eure Gefühle redet, ist das für sie ein intimeres Erlebnis als der o.a. Arschfick.
Und wenn ihr eure Karten gut spielt, kann der Austausch von Emotionen zu einem ebensolchen führen.
Was ja von Anfang an der Sinn der Sache ist, nicht wahr ?

Abschliessend kann ich nur sagen das es tatsächlich unmöglich ist Frauen zu verstehen.
Man kann sich nur mit ihren Eigenheiten arrangieren und versuchen für alle Beteiligten das Beste rauszuholen.

Meine o.a. Richtlinien sind nur ein Rahmen in dem ihr eure eigenen Strategien und Vorgehensweisen einbringen müsst.
Männer sind vielleicht „alle gleich“. Aber alle Frauen sind verschieden.

Gottseidank.

Wär doch echt fad immer vom selben Hintern zu träumen….

(von: DANN)

Love, Peace & Gesprächsstoff,

G.B)

Neue Schuh 4 you?

Nachdem ich – obwohl mit 3 Frauen in einem Haushalt lebend – von „Shopping“ jeglicher Art, und den dazugehörigen Folgen, grösstenteils verschont bleibe (Danke, Mädels!), fasziniert mich immer wieder zu welchem Aufwand (oder sogar Entbehrungen) manche Frauen bereit sind, nur um sich Kleider oder Schuhe :no: kaufen zu können, die sie dann oft nur ein- oder zweimal tragen. |-|

Da diese Verwunderung bei mir etwas wiederkehrendes ist, erlaube ich mir heute etwas Recycling:

Männerversteher

Nachdem ich mich gestern als „Männerversteher“ geoutet habe, wollen wir heute gleich bei diesem Thema bleiben.

Es haben sich ja schon viele grosse Geister und tausende von Marktforschern mit den unterschiedlichen Lebensauffassungen von Männern und Frauen beschäftigt.
Warum also nicht auch ich ? ;D

So hat zum Beispiel eine Umfrage im Auftrag des grossen Sozialpsychologen Hugh M. Hefner ergeben, daß über 50% aller (amerikanischen ?) Singlefrauen bereit wären für ein Paar besonders tolle Schuhe (ich weiss nicht mehr welche, man möge mir verzeihen) mit einem wildfremden Mann Sex zu haben, oder aber – so die Damen schon in einer Beziehung lebten – für besagte „Bereifung“ 15 (!) Tage lang auf Sex zu verzichten. 8|

Die Gegenprobe ergab dann, daß zwar 95% aller (Single-?)Männer bereit wären für die Latschen zu löhnen, wenn die Dame halbwegs akzeptabel aussieht, aber kaum ein Beziehungs-Mann bereit wäre zwei Wochen lang auf Sex zu verzichten. Nicht mal für einen Plasmafernseher und ein SKY-Champions-League Abo. |-|

Es zeigt sich also eine eindeutige Kluft zwischen den jeweiligen geschlechtlichen Wertesystemen. :yes:

Man könnte also hieraus sogar den Schluss ziehen:
„Frauen sind käuflich. (und Männer notgeil.) “ 🙄

Um aber nicht zu einseitig zu werden, wenden wir uns doch mal anderen Lebensbereichen zu.
Schuhe und Sex sind ja schliesslich nicht alles.

Ein Grossteil der männlichen Autofahrer ist Beispielsweise – gemäss einer Umfrage der europäischen Automobilclubs – dazu bereit einer einsamen Frau, die mit ihrem Auto am Straßenrand steht, den Reifen zu wechseln.
Die ebenfalls befragten Frauen wiederum würden bei einem einsamen Mann am Strassenrand alle weiterfahren. :no:

Schlussfolgerung: „Männer sind hilfsbereiter.“ :>>

In der selben Umfrage haben auch 95% der Frauen angegeben bei Staus auf der Autobahn lieber zu leiden, und auf die nächste Raststation zu warten, statt so wie 100% der Männer, einfach auszusteigen und auf den mittleren Grünstreifen zu urinieren.

Also kann man wohl sagen: „Männer sind pragmatischer, bzw. „praktischer“ veranlagt. “

Dafür verursachen Frauen, gemäß den Verkehrsstatistiken, um 50% weniger Unfälle als Männer und sind dabei auch noch sparsamer unterwegs. :yes:

Daraus folgt: „Es fahren um 50% mehr Männer als Frauen mit dem Auto. “ 😛

Man sieht also ganz klar – Männer sind sanft, hilfsbereit und immer um die Damenwelt bemüht. :yes:

Da kann man uns doch unsere kleineren Fehler, wie z.b. die notorisch grosse Klappe und das ewige „Schwanzwedeln“ gegenüber anderen Männchen (und fallweise auch Weibchen) verzeihen.

Findet ihr nicht auch ?

(Eintrag von damals)

Love, Peace & Unterschiede,

G.B)

Wieder mal "Sexsüchtig"…

Was würde ich bloss ohne die „Kronen Zeitung“ tun?

Genauer gesagt: Ohne die Kolumne der Sexual- und Beziehungsberaterin, der Frau Senger. :yes:

Immer wieder liefert sie mir Stoff für Blogeinträge. 😉

So habe ich auch letzte Woche wieder eine Perle entdeckt, die ich euch einfach nicht vorenthalten KANN:

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(zum Vergrössern anklicken)

8|

Steil, was?

Nach 10 (!) Jahren kommt die Alte drauf, dass sie einen gesunden Mann mit einer völlig normalen Libido („fast täglich“) geehelicht hat, und was sie dabei am meisten aufregt ist wenn „die Polstermöbel beschmutzt“ werden. 🙄

Wie doof kann man frau denn eigentlich sein, ohne einen gesetzlichen Sachwalter verordnet zu kriegen?

Kann sich die Tussi überhaupt ohne fremde Hilfe anziehen? |-|

Ich bin nur froh, dass die gute Frau Senger wieder mal den richtigen Ton trifft, und sich nicht in irgendwelche feministischen Kampfparolen flüchtet, sondern eine – m.E. sehr objektive – Antwort gibt. :yes:

Solltet ihr jetzt auf den Geschmack gekommen sein – hier ist der vollständige Artikel vom letzten Dienstag….:>>

Danach fühlt man sich normalerweise besser.

Uns geht’s gut…:yes:

Love, Peace & bemitleidenswerte Menschen,

G.B)

…und noch mehr Kinderkram…

Weil’s grad so schön ins Thema passt – ein Dauerbrenner:

Elterliche Terrorobekämpfung Pt.1

Wie schon angekündigt, möchte ich versuchen mich an dieser Stelle dem Thema „Kindererziehung“ zu nähern.

Dazu werde ich heute mal die Grundfesten und Eckpfeiler unserer Erziehung zu erklären.:yes:

Wir haben mit dem, was man so als „Erziehungsarbeit“ bezeichnet, begonnen sobald eine bilaterale Kommunikation mit den Kindern möglich war. Also im Alter von ca. einem Jahr.
Mit einem Jahr ist ein Kind durchaus in der Lage ein „Ja.“, „Nein.“ oder „Achtung.“ zu verstehen.

Der Anfang war natürlich gezeichnet von den Grundlagen die das Leben in einer „erwachsenen“ Welt ausmachen:
„Nein, nicht in die Steckdose.“ und „Ja, in den Mülleimer.“
Wobei ich das weniger als „Erziehung“ sondern eben eher als „Überlebenstraining“ und „lernen fürs Leben“ ansehe. ;D

Das was man Landläufig unter Kindererziehung versteht kommt m.e. erst ins Spiel sobald das Kind seinen eigenen Willen entwickelt und diesen natürlich auch durchsetzen will. 😀 DIESEN Zeitpunkt darf man allerdings auch nicht verschlafen. Sonst kriegt man später dann unter Umständen gewisse Probleme.. 😉

Was uns zur ersten Lektion bringt die unsere Kinder lernen durften:

§1) „Papa’s First Rule“:
Kreischen, toben, schreien, weinen, Dinge werfen, auszucken und Luft anhalten sind sinnlos. Die bringen dir nix. Ausser vielleicht Zimmerarrest.
Lerne deine Wünsche zu artikulieren.

Merke:“Sprechenden Menschen kann geholfen werden.“

Diesen Satz habe ich jahrelang Mantra-artig wiederholt.
Ad antiperistaltikum. 😉
Also bis zum erbrechen.
Mittlerweile ist er unseren Kids in Fleisch und Blut übergegangen und zeigt bis dato (der langsam ausklingenden Pubertät) immer noch Wirkung. :yes:

Unmittelbar daran anschließend ergibt sich dann natürlich:

§2) „Bidirektionalität“:
Der o.a. (§1) gilt natürlich auch für die Eltern. Mama und Papa haben gelernt KLARE und EINDEUTIGE Anweisungen/Wünsche/Regeln zu formulieren.
z.B.: „Ich will das du jetzt die Schuhe anziehst !“, „Ich würde mir wünschen das du leiser bist.“, „Bitte gib mir die Butter aus dem Kühlschrank.“ oder das immer beliebte: „Wenn du jetzt nicht gleich herkommst, fahr ich ohne dich weg!“

Dieser Punkt wiederum greift – wie in einem Getriebe – dann gleich in die nächste Grundregel:

§3) „Ursache und Wirkung“ erklären. :
Also den „Informationsfluß“ aufrecht erhalten.
Bei allen Ge- und Verboten, Vereinbarungen und deren möglichen Konsequenzen ist es wichtig die Hintergründe altersentsprechend zu erklären.
z.B.: „Wenn du in die Messerlade greifst, zerschneidest du dir die Finger.“
„Wenn du mich schlägst/beisst/kratzt/zwickst dann schlage ich zurück.“
„Wenn du lieb zu mir bist, bin ich auch lieb zu dir.“
„Wenn du die Schokolade mit deiner Schwester teilst, dann teilt deine Schwester ihre Gummibärchen nachher auch mit dir.“

Auch wenn manche Sozialromantiker der Meinung sind, daß Kinder solche Dinge „von Geburt an wissen“, denke ich der Prozentsatz an Soziopathen in unserer Gesellschaft wäre geringer, sofern sich nur genug Eltern die Zeit nähmen es ihren Kindern beizubringen, anstatt auf intellektuelle Windbestäubung durch Mutter Natur zu hoffen.

Dabei ist vor allem auch Ehrlichkeit gefragt:
„Ich habe nicht genug Geld für dieses Spielzeug UND neue Schuhe für dich. Ich kann dich aber nicht Barfuß zur Schule schicken.“ und „Wir können keinen Urlaub machen, die neuen Fenster sind wichtiger.“ .
Kinder verstehen das, und sind auch in der Lage längerfristige „Planung“ zu berücksichtigen. („Wenn wir noch ein bisschen sparen, kaufe ich dir das Spielzeug in den Sommerferien.“)

Nur ist es bei solchen Aussagen dann natürlich wichtig für
§4) „Rechtssicherheit“ zu sorgen:
Es müssen klare Vereinbarungen getroffen werden, die – für beide Seiten – bindend sind und nicht im Nachhinein noch verändert werden können/dürfen.
D.h.: Wenn der Papa etwas verspricht,dann hält er sich auch daran. Im guten wie im schlechten. Und umgekehrt natürlich auch. Siehe oben. („…in den Sommerferien…“)
Oder eben auch:
„Du musst dein Zimmer nicht aufräumen, aber wenn ich es tue schmeisse ich alles weg was am Boden liegt.“,
„Wenn du nicht Staubsaugen willst, werde ich es tun, aber dann habe ich keine Zeit dich zu deiner Freundin zu fahren.“
oder „Wenn du den Geschirrspüler ausräumst, mach ich uns nachher Popcorn und wir sehen uns einen Film an“.

Hier ist Konsequenz gefragt.
Meine Kinder mögen mich manchmal seltsam finden oder über mich lachen ;D, aber sie respektieren mich jedenfalls für die Tatsache das ich meine Ankündigungen wahr mache.
Sie wissen das ich in jedem Fall zu meinem Wort stehe.
Egal ob das nun ein Versprechen oder eine Strafandrohung ist. :yes:

Ach ja, und Unumgänglich ist für uns auch noch:
§5) „Höflichkeit“:
„Bitte“ und „Danke“ sind die wichtigsten Wörter im Leben und auch in der Familie.
Man sollte sie in zumindestens 3 Sprachen beherrschen, und so oft wie möglich verwenden.
(Ausserdem sollte man niemals in die „Baby“- oder „Idiotensprache“ verfallen. „Wissu ein Wurstili ?“ ist mir z.b. niemals über die Lippen gekommen. Ich habe von „Stunde Null“ an immer versucht mit unseren Kindern zwar inhaltlich – wie oben erwähnt – „altersentsprechend“ aber sonst wie mit Erwachsenen zu sprechen. Unsere Mädels konnten beide mit 2 Jahren verständlich und teilweise in ganzen Sätzen kundtun was sie anficht. Ich weiss nicht ob das repräsentativ ist, aber das tatsächliche Alter spielt keine Rolle. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo.)

Das war DAMALS.

Love, Peace & ein thematischer Fixstern,

G.B)

Co-Sleeping

Weil’s grade hier im Radio thematisiert wurde:

Sollen Kinder bis ins Schulalter (oder noch länger) bei den Eltern im Bett schlafen?
Oder nicht?

Was meint ihr dazu?

Ich denke nämlich, dass „Kinder im Ehebett“ der direkte Weg in die Scheidung ist.

Vielleicht nicht sofort, aber sobald die Kiddies dann selbständig werden, wissen die beiden „Alten“ sehr oft nichts mehr miteinander anzufangen, weil sie ihr Leben für die letzten 10 (oder 20 ) Jahre nur auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet hatten, und dabei vergessen haben eine gemeinsame Partnerschaft zu haben… :yes:

Mal abgesehen von der sexuellen Komponente, die natürlich drunter leidet, dass man nie so wirklich zu zweit alleine ist.

Sofern man das überhaupt noch will…:roll:

Irgendwie habe ich dabei nämlich auch den Verdacht, dass Kinder im Ehebett recht oft von einem der beiden Partner als „Schutzwall“ eingezogen werden, um den/die anderen auf Distanz zu halten.

Ich verstehe und billige daher jeden Mann, der Fremd geht, weil seine Frau drauf besteht „die lieben, süssen, kleinen, 8 bis 13-jährigen Babies“ im „Familienbett“ (ja, das gibt’s!) schlafen zu lassen.

Das wär für mich ein sofortiger und unbedingter Trennungsgrund.:yes:

Für Mrs.G. aber gottseidank auch. ;D

Love, Peace & Zweisamkeit,

G.B)