Freizeitstress

Ich hab da langsam eine Art Luxusproblem…

Mrs.G. und ich haben ja, mit dem Alterungsprozess unseres Nachwuchses, wieder verstärkt angefangen  ausserfamiliäre Sozialkontakte zu pflegen.

So haben wir eben wieder angefangen zu tanzen, gehen mit Freunden auf den Schießstand, haben das Küstenpatent gemacht und verbringen trotzdem noch Zeit zu Zweit.

Aber genau die wird fallweise knapp. o_O

Als berufstätige, volkswirtschaftliche Wertschöpfer (und -in) bleibt uns ja für all das Obengenannte (na ja, ok, FAST alles) nur das Wochenende.

Das heisst unsere private Terminplanung dreht sich, wie wohl bei den meisten hier, um die Zeit von Freitag bis Sonntag. Welche ja bekanntlich nicht unendlich ist.

Und so ergab es sich, dass ich seit Weihnachten kaum ein Wochenende hatte an dem NICHTS zu tun war.

Der Gipfel wird wohl dieses, kommende:

Erst der 80er meiner Mutter, gefeiert im grossen Stil, mit all den mehr oder weniger geliebten Anverwandten,  dann ein Besuch auf der Bootsmesse (wegen der Urlaubsplanung wär’s…) und im Anschluss daran noch ein Abend in der Tanzschule, incl. fröhlichem Umtrunk (Für die, die es noch nicht wissen: Ich scheiss auf die Fastenzeit!).

Kurz gesagt: Ich bin FROH wenn ich mich am Montag wieder in mein ruhiges Büro zurückziehen kann, um mich von der Freizeit zu erholen. 😀

Das ist mir schon länger nicht so passiert.

Irgendwie schön.

Aber auch anstrengend.

Man ist ja keine 20 mehr. 😉

Love, Peace & Jammern auf höchstem Niveau,

G. 😎

Selbstrecycling: Keep Talking….

Weil mir grad nix besseres einfällt…

Die – orale – Befriedigung der Frau.

Ich werde immer wieder gefragt – meistens von Männern – warum ich „so gut mit Frauen kann“.
Meine Antwort darauf ist, schon fast traditionellerweise: „Man braucht den richtigen Zungenschlag ! „
Und soll ich euch was sagen ?
Alle – ALLE – verstehen sie mich falsch !

Was die Mädels wirklich wollen ist: REDEN. Und danach noch ein bisschen mehr reden…

Merke: Der Weg zum Herzen einer Frau führt über ihr Gehirn, nicht über ihren Kitzler. 😉

Es gibt ein paar grundlegende Dinge die Mann berücksichtigen muss, dann ist einer langanhaltenden, befriedigenden, häuslichen Harmonie nichts mehr im Weg.

§1) Es darf (vor allem natürlich innerhalb einer Beziehung) keine Tabuthemen geben. Es muss immer möglich sein über alles – und ich meine hier WIRKLICH ALLES – zu reden. Selbst wenn man am Sonntag morgen mit einer Riesenlatte aufwacht, weil man davon geträumt hat mit seinem Gemächt den Darmausgang der 22-jährigen Abteilungssekretärin zu penetrieren bis sie um Gnade bettelt, muss es möglich sein dies mit seiner Partnerin zu besprechen. (Schliesslich kann man ja nichts für seine Träume – Oder ?).
Das Ergebnis kann dann oftmals überraschend sein.
Und selbst wenn das tatsächliche Ausleben dieser Phantasie aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist, so kann das gegenseitige besprechen seiner/ihrer Traumvorstellungen dazu führen das man/frau sich gegenseitig besser versteht.
Oder – vereinfacht gesagt (extra für euch, Jungs) – auch wenn ihr nicht mit der Sekretärin dazu kommt, ist SO unter Umständen zumindestens ein gepflegter Arschfick bei eurer eigenen Frau drin. 🙂
Abgesehen davon ist schon das REDEN über die Wünsche, Vorstellungen und Phantasien des anderen geil. Vertraut mir.
Ein Hirnfick ist fast so gut wie der „echte Stoff“.

§2) Lernt zuhören.
Lasst sie ausreden.
Und um zu beweisen das ihr zugehört habt, kommentiert das gehörte nachdem sie fertig ist.
Sie brauchen das. Ausserdem verhindert ihr SO das sie mit ihren Problemen und sorgen zu ihrer „besten Freundin“ rennt.
Oder wollt ihr WIRKLICH das sie eueren vorzeitigen Samenerguss mit der kleinen fetten Schulfreundin bespricht, die euch schon seit der 7.Klasse nicht leiden kann, und daher ALLES was ihr unter dem Siegel der absoluten Verschwiegenheit erzählt wird prompt in ihrem Blog veröffentlicht ?
Na also.
Und an die Frauen hier sei noch gerichtet: Wenn ihr mit eurem Partner irgendein Problem habt, dann besprecht das mit IHM. Ihr könnt nicht erwarten das ER seine Unarten abstellt, wenn ihr mit eurer Freundin drüber redet.
Ihr müsst es IHM sagen. Sonst wird das nix. Echt wahr !

§3) Sagt ihr was ihr denkt/fühlt/mögt/hasst/liebt.
Sagt ihr das ihr SIE liebt (wenn das der Fall ist).
Wenn ihr mit eurer Partnerin über eure Gefühle redet, ist das für sie ein intimeres Erlebnis als der o.a. Arschfick.
Und wenn ihr eure Karten gut spielt, kann der Austausch von Emotionen zu einem ebensolchen führen.
Was ja von Anfang an der Sinn der Sache ist, nicht wahr ?

Abschliessend kann ich nur sagen das es tatsächlich unmöglich ist Frauen zu verstehen.
Man kann sich nur mit ihren Eigenheiten arrangieren und versuchen für alle Beteiligten das Beste rauszuholen.

Meine o.a. Richtlinien sind nur ein Rahmen in dem ihr eure eigenen Strategien und Vorgehensweisen einbringen müsst.
Männer sind vielleicht „alle gleich“. Aber alle Frauen sind verschieden.

Gottseidank.

Wär doch echt fad immer vom selben Hintern zu träumen….

(von: DANN)

Love, Peace & Gesprächsstoff,

G.B)

Ungemodelt

Es ist wirklich faszinierend.

Seit April 2007 veröffentliche ich hier Fotos.

Meistens Akt-, Halbakt- und Erotikbilder, manchmal auch Landschaften oder einfach „nur“ Urlaubsfotos.

Ich habe hier bei 2516 Blogeinträgen knapp 1500 Bilder online, und die Bilder sind mit Sicherheit einer der Faktoren, die Publikum anziehen.
Das ist an den Statistiken eindeutig abzulesen. :yes:

Was mich aber so überrascht, ist die Tatsache, dass das (überwiegend positive) Feedback zu einem sehr hohen Prozentsatz anscheinend von Frauen stammt. |-|

Dabei behauptet doch der Volksmund üblicherweise, dass gerade Frauen diesbezüglich von ihrem evolutionären Konkurrenzdenken so stark beeinflusst wären, dass sie kaum in der Lage seien einer anderen Frau Attraktivität zuzugestehen.

Wodurch mich (und natürlich auch Mrs.G.) jedes Kompliment einer Frau zu unseren Werken doppelt freut. :wave:
(Natürlich sind positive Aussagen von Männern auch schön, aber seien wir ehrlich Jungs – wir sind was nackte Tatsachen angeht wesentlich kritikloser als die Damenwelt. ;D )

Also wissen allem Anschein nach doch recht viele Frauen derartiges Fotomaterial zu schätzen.

Aber wenn ich, was gelegentlich vorkommt, bei einer wohlgeformten Dame anfrage ob sie denn selber für bildliche Darstellung zur Verfügung stünde, wird dies meistens unter Verweis auf die eigene Unzulänglichkeit, abgelehnt.|-|

Obwohl ich ja offensichtlich durchaus in der Lage bin mit „unperfekten“ Körpern zu arbeiten.
Ich meine – wer ist denn schon ohne chirurgische Hilfe „perfekt“?
Trotzdem krieg ich ganz akzeptable Ergebnisse hin, die der Damenwelt auch gefallen.

Nur fehlt dann anscheinend doch das Vertrauen zu meinen Fähigkeiten, sonst wären ja mehr Mädels bereit mir Modell zu stehen.
Oder? :??:

Versteh ich da irgendwas falsch?

Love, Peace & erleuchtet mich,

G.B)

PS: MÄNNER sind noch zickiger. Die kriegt man (als Mann) nämlich gar nicht nackt vor die Kamera.
Keine Chance.:no:

"Froh zu sein bedarf es wenig."

Stimmt. :yes:

Auch wenn ich es manchmal vergesse.

Interessanterweise fällt es mir dann immer zu den unmöglichsten Zeiten wieder ein.

Zum Beispiel in der Nacht, nach dem Sex, kurz vor dem Einschlafen. 8|

Und ich spreche hier nicht von der angenehmen, postkoitalen Relaxation die sich als Glücksempfinden äussert.

Ich meine vielmehr die Tatsache, dass ich – eigentlich ohne es zu merken – eines meiner grossen Lebensziele erreicht habe. 88|

Noch dazu das älteste von allen, wenn es nach meinen Erinnerungen geht.

Es ist mir gelungen, quasi im Vorbeigehen, ohne viel gezielte Mitarbeit meinerseits, ein Versprechen zu erfüllen, das ich mir selbst im Alter von 7 oder 8 Jahren gegeben habe, und gestern Abend ist es mir dann urplötzlich bewusst geworden.:D

Damals, also als Kind, war ich nämlich ein Opfer der ungeschickten Erziehungsversuche meines Vaters, welcher der Meinung war, dass aus mir nie ein „richtiger Mann“ wird, wenn ich meine Zeit mit Büchern verbringe statt „draussen“ (an der vielzitierten „frischen Luft“) „aktiv“ zu sein.

Er selber war ja als Jugendlicher mit der Göttermenschenphilosophie der Nazis kollidiert, und bis zu seinem Krebstod der Meinung dass nur „in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohnen kann“. 🙄

Jedenfalls war er der Meinung mich mit dem Entzug von Lesestoff zu „männlicher“ Aktivität (Wie „Bäume klettern“, „Fussball spielen“ oder einfach nur „draussen spielen“…) zwingen zu können. :no:

Oh Mann lag er da aber falsch, der Gute…;D

Der Effekt war vielmehr, dass ich in sehr jungen Jahren angefangen habe mir Bücher auszuleihen (Den Wiener Büchereien sei Dank!), und sie in meinem Zimmer zu verstecken.
Ausserdem habe ich – und jetzt kommts – mir selbst damals feierlich eine eigene Bücherei versprochen.
„Damit mir nieeeeeeeee mehr wieder der Lesestoff ausgeht.“ – oder so ähnlich ging das. 🙂

Und tatsächlich habe ich mir, in kleinen Schritten und über Jahre hinweg, eine Hausbibliothek von respektablem Umfang aufgebaut, die ich dann auch in einem speziell dafür ausgestatteten Raum gesammelt, sortiert und katalogisiert zusammengefasst habe.

Das komplette und vollständige Glücksgefühl, welches mich gestern Abend dann aber überraschenderweise erfüllte habe ich aber dann der modernen Technologie zu verdanken.
Denn nur Dank der Erfindung des E-Books und der dazugehörigen Lesegeräte habe ich meinen Schwur erfüllen können: Dass mir nieeeeeeeee mehr wieder der Lesestoff ausgeht. :>>

Seit Kindle, Tolino & Co. habe ich immer, jederzeit, überall Zugriff auf (fast) jedes Buch nach dem es mich gerade gelüstet oder auch nur gelüsten könnte.

Niemand kann mich jemals mehr daran hindern zu lesen was ich will und wann ich will! :>

Und DAS, meine Freunde (und –innen) ist für mich, als fanatischen Viel- und Schnellleser fast so schön wie von 2 Frauen einen geblasen zu bekommen.

Love, Peace & Oh Happy Day,

G.B)

Kindle in the Wind.

Erst vor kurzem durfte ich mir wieder mal die weitschweifende Erklärung einer Dame (es sind fast immer Damen) anhören, warum (bei ihr, ihrer Familie und überhaupt) ein E-Book Reader niemals das Buch ersetzen wird.

🙄

Ich diskutiere da gar nicht mehr mit den Leuten. :no:

Erstens erinnern mich einige der Argumente an meinen Vater, der mit ähnlichen rhetorischen Konstrukten noch im Jahr 1975 gegen den Ankauf eines FARBfernsehers argumentiert hat, und zweitens ist jedes einzelne dieser bücherverherrlichenden und kindleverdammenden Argumente vor gar nicht so langer Zeit auch über meine Lippen gekommen. Ich kenne ja die Einwände.

8|

Erst war ich auch „dagegen“.
Dann war ich „unentschlossen“.
Jetzt bin ich überzeugt.

:yes:

Nicht nur, dass die Dinger einfach praktisch sind, gut in der Hand liegen und ziemlich robust sind, sind sie – zumindestens für mich – die ultimative und endgültige Demokratisierung der Bildung.

Erstmals in der Geschichte ist der Besitz von Büchern nicht mehr unbedingt an Platz und Geld oder an den Zugang zu öffentlichen Büchereien gebunden.

Jeder kann Tausende von Büchern in der Jackentasche mit sich herumtragen, und jederzeit in seiner Privatbibliothek schmökern.

Und im Zeitalter von tragbaren Solarmatten zum Aufladen des Akkus und WiFi in jedem Fastfood-Restaurant ist auch der Zugang zu Strom und Lesestoff kaum mehr ein Argument gegen die Anschaffung.

Noch dazu wo die Dinger mittlerweile weniger Kosten als eine Stange Zigaretten. :yes:

Das absolute Killerargument ist allerdings für mich jetzt, nach meinem Urlaub, die absolute, hundertprozentige und dauerhafte Resistenz eines E-Readers gegen Luftbewegungen jeglicher Art. ;D

Was ich am Strand Leute gesehen habe, die bei heftigem Wind versucht haben mit einer Hand ein Buch zu halten und manchmal sogar umzublättern war unglaublich.:)

Und dann noch der Sand der sich durch besagten Wind immer zwischen die Seiten legt und dann, des Abends aus selbigen Seiten raus und in das Bett rieselt. 🙄

Das hat mich dann endgültig überzeugt.

Ich geb meinen Kindle nicht mehr her. :yes:

Love, Peace & Kindle in the Wind,

G.B)

Manches…

…wird einfach nicht alt. 😉

Es gibt einfach Dinge, die kann man nur wiederholen. :yes:

Was ich hiermit tue. :>>

Intelligenter Fußball?

„Fussballer sind dumm!“ – wer kennt nicht dieses gängige Klischee? :yes:

Kabarettisten an allen 7 Weltmeeren halten dieses abgedroschene Sujet am Leben, und versuchen ihr Publikum mit entsprechenden Anekdoten zu unterhalten.

Aber: So unterhaltsam das manchmal auch sein mag, so eine fortgesetzte und weitverbreitete Verunglimpfung eines ganzen Berufszweiges lässt meinen Gerechtigkeitssinn „klingeln“.
Ich kann da nicht mehr zusehen. :no:
Also habe ich es mir zum Ziel gesetzt herauszufinden, ob an der Mär vom „dummen Kicker“ mehr dran ist als „anekdotische“ Beweise vermuten lassen, oder ob es sich bei der ganze Sache um einen gross aufgelegten Schwindel der internationalen Comedians handelt.

Aus diesem Grunde hab ich mich – dank „Wikipedia“ und „Mamma“ – mit den Biografien einiger der grössten Geister der (halbwegs) aktuellen Weltgeschichte beschäftigt, und nachgeforscht ob in deren Vergangenheit vielleicht irgendwo ein kleines, rundes, ledriges Geheimnis lauert.
(Wenn jemand nur FussballFAN ist, dann hab ich das nicht berücksichtigt. Mir ging es um die Spieler. „Fan“ ist schliesslich bald mal jemand… ;D ) .

Stellt euch nun meine Überraschung vor, als ich feststellen durfte, daß Sir Alec ‚Obi-Wan‘ Guinness, Sir Sean Connery, Sir Laurence Olivier und Sir John Gielgud niemals auf internationaler (oder auch „nur“ auf nationaler) Ebene in einem Team gespielt haben. 8|

Auch Dame Judi Dench, Dame Shirley Bassey, Dame Elisabeth Taylor, Dame Julie Andrews und Queen Elisabeth II. waren überraschenderweise niemals auf dem grünen Rasen zugange. |-|

Genau so stellte sich auch in der Lebensgeschichte von Stephen Hawking, Roger Penrose und Carl Sagan ein eklatanter Mangel an fussballerischem Können heraus, wie auch bei Papst Johannes Paul II, Mutter Theresa und Vlad III. Tepes („Drăculea“) – „der Pfähler“ keinerlei Hinweise auf ein Engagement ausserhalb der Unter-12-Schülerliga auffindbar waren.

Daraufhin habe ich meine Recherche umgestellt, und bei Diego Maradona, Michel Platini, Petar Brucic, Hans-Peter „Hansi“ Müller, Lothar Matthäus, Rudi Völler, Pelè und Zinédine Zidane, ja sogar bis hin zum Kaiser – Franz I. Beckenbauer himself – nachgelesen, und musste zur Kenntnis nehmen, daß keinem grossen Ballesterer dieser Welt jemals der Nobelpreis verliehen wurde.:no:
Ja, es hat nicht mal für das Oberstufenleistungsabzeichen „Algebra für Anfänger“ gereicht. :yes: (copyright: geeforce.blog.de / Wer klaut ist selber schuld.)

Nach diesem Ergebnis bin ich nun – trotz des verbleibenden Gefühles der Ungerechtigkeit – gezwungen zuzugeben, daß es sich wohl doch nicht um ein „leeres Klischee“ handelt. 😦

Vielmehr impliziert meine Recherche die traurige Realität: Die besten Fussballer sind genau die Vollstockis, die uns die Kabarettisten dieser Welt vorführen. :yes:
Die Jungs können wirklich nichts – ausser den Ball mit ihrem Fuss zu liebkosen, wie ein Zuhälter seine unprofitabelste Nutte. 88|

Es lässt sich auch anders ausdrücken: Meine Überschrift ist nicht nur grammatikalisch korrekt! ;D
Das Intelligenteste auf dem Spielfeld ist tatsächlich in den meisten Fällen der Ball. 🙄

Aber sehen wir das Positive daran:
Wenn intelligente Menschen zu Fussballern würden, dann hätte Sean Connery vermutlich nie angefangen Filme zu drehen.
Und was wäre dann …. ?

Ursprünglich: von Dann

Love, Peace & Braaaaaiiiins,

G.B)

"Some things never change".

Andere Dinge tun das sehr wohl.

Gottseidank habe ich ein wohlgefülltes Archiv, damit ich Vergleiche ziehen kann.;)

…und weil wir grade mal wieder aus der selben Therme zurück gekommen sind, gibt’s heute gleich mal wieder etwas Blogrecycling.

„Gorillas im Nebel“

…oder doch „HAIR“ ?

Mrs.G. und ich haben ja in den letzen Tagen unser/e Geburtstagsgeschenk/e in der Therme Bad Waltersdorf konsumiert.

Es war ein sehr angenehmes Relaxen, mit viel lesen, viel essen und etlichen Sauna- bzw. Dampfkammer-Gängen. 😉

Dabei haben wir festgestellt das die Anzahl der „intim“-rasierten Männer anscheinend wieder im Rückgang begriffen ist.

Wir waren diesmal zwar nicht mehr die jüngsten Gäste da (wie noch letztes mal), sondern durchaus im Mittelfeld, aber ich war fast – abgesehen von 1 oder 2 anderen – der einzige „Totalrasierte“.

Aufgefallen ist es mir erst so richtig als ich gemerkt habe, das ich im kompletten Saunadorf (das wir kaum verlassen haben), immer wieder von Frauen gemustert wurde. |-|

Nun kenne ich ja mein Spiegelbild, und bei aller Eigenliebe und Arroganz muss ich sagen das ich SO einen optischen „Zuspruch“ nur meiner Haarlosigkeit zuschreiben KANN. :yes:

Rasierte Nudel, rasierter Sack und kahle Achselhöhlen bei Männern sind anscheinend ein „Hingucker“ für die Damenwelt.

Nachdem nun so ein Rudel älterer Damen meine Aufmerksamkeit dahingehend geschärft hatte, hab ich selber angefangen mich genauer umzusehen, und war überrrascht wie viele haarige Typen da so rumlaufen.

Bei den Frauen war es wiederum so das die meisten zumindestens gekürzt, getrimmt, teil-ausrasiert, oder auf einen „Zierstreifen“ in der Mitte reduziert waren.

Seltsam. Vor einigen Jahren habe ich genau das Gegenteil feststellen müssen.

Muss wohl eine Modeerscheinung sein….

Auf der anderen Seite haben die Männer dafür offensichtlich weniger Probleme mit ihrem Schamgefühl.

Wir haben einige Paare erblickt bei denen ER seinen natürlichen Urwaldbusch völlig ungerührt an der Sonne oder in der Sauna ausgelüftet hat, während seine Partnerin entweder im Bikini (Sonne) oder bis zum Hals in ein Badetuch gerollt (Sauna) neben ihm hockte.
Gottseidank war keine/r von der EKELSAUNA-Fraktion anwesend.
Kein einziger.
Da wär ich vermutlich Amok gelaufen… :yes:.

Nun mal abgesehen von der Tatsache das sich gerade DIE Mädels verhüllten die eigentlich eine sehr gute Figur hatten, während die – äh – üppigeren – äh – Damen definitiv KEIN Problem mit ihrem Körper hatten, ist mir auch die betreffende Altersklasse aufgefallen.

Sagen wir mal so: FKK ist bei Damen in der Altersklasse zwischen 20 und 30 anscheinend nicht gerade „in“.

Aber:
WENN diese „neue Prüderie“ mich davon abhält mich auszuziehen, wieso geh ich dann in die Sauna ?

Mrs.G. und ich haben das Thema andiskutiert und haben beide Festgestellt das wir lieber NACKT unter lauter angezogenen liegen würden, als ANGEZOGEN zwischen lauter nackten, die mich/meine Badekleidung noch dazu anstarren als hätte ich die Krätze.

Wie heisst es ja so schön: „When in Rome, do as the Romans do.“ ?

Wir würden uns als einzige/r Bekleideter einfach BLÖD vorkommen. :yes:
(Umgekehrt natrülich auch, aber das wäre – für uns – die „schlimmere“ Variante.)

Nach etwas Meditation ;D zum Thema haben wir das ganze dann unter „Dinge die wir nie verstehen werden“ abgelegt, und den Rest unseres Aufenthaltes genossen.

Denn: Jeder wie er will.

Ich lass mir doch nicht am Ende womöglich noch mangelnde Toleranz nachsagen …

(von DANN)

Love, Peace & wieder mal tiefenentspannt,

G.B)

Kling, Glöckchen, klingelingeling!

Ich hab ja neulich mal berichtet, dass Mrs.G. und ich ganz gerne mal, in einem entsprechenden Etablissement, mit grossen & harten Dingern hantieren. 🙂

Dabei ist es gekommen, wie es kommen musste.

Sie hat sich verknallt. 😮

Echt jetzt.

Vielleicht nicht ganz was ihr jetzt denkt, sondern in eine süsse, kleine Schwarze. o_O

Ganz genau gesagt in die hier:

IMG_6287-001

Eine “Glock 26”.

Auch bekannt als “Baby Glock”.

Oder auch – im Unterschied zur altbekannten Ur-„Glock“ (=Glock 17) – als „Glöckchen“. 😉

Und weil das Dingelchen als „gebraucht“ deklariert war und zum Verkauf stand, hab ich sie meiner guten Mrs. zum Geburtstag gekauft.

Als Ergänzung zur „Alten“.

Sie geben ein ganz nettes Paar ab, finde ich…
IMG_6285

Noch dazu wo die Kleine so flexible ist, dass man ihr auch die grossen und dicken Dinger reinstecken kann, die sonst nur in die Alte passen. 😀
IMG_6289

Also kurz gesagt: Mrs.G. ist jetzt doppelt so gefährlich wie bisher. 😉

Love, Peace & kling, Glöckchen, klingelingeling,

G. 😎

PS: Ach ja – und den Kindern gefällt der Zwerg auch. 😮